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Neue Potenziale der LogistiksimulationUm die kosten- und oftmals überaus zeitintensive Einführungsphase der Steuerungssoftware während der Testphase drastisch zu verkürzen, kann die reale Anlage als Simulationsmodell mit ausreichendem Detaillierungsgrad abgebildet werden. Dabei ist insbesondere das Kommunikationsverhalten der Anlage, wie zum Beispiel der Telegrammverkehr zwischen den Anlagen- und Steuerungselementen, in das Modell aufzunehmen. Auf diese Weise können Fehler durch Simulationsexperimente aufgedeckt und die Steuerungssoftware vor der eigentlichen Inbetriebnahme getestet werden. Folglich sinken Termindruck und Risiken. Hohe FlexibilitätSoftware und Steuerungsstrategien können so selbst unter Extrembedingungen, wie zum Beispiel Überlast, getestet und optimiert werden. Insbesondere die Fehlerbehebung wird durch die Möglichkeit vereinfacht, bestimmte Situationen exakt am Simulationsmodell ohne großen Aufwand zu wiederholen. Testaktivitäten zur Optimierung des Zusammenspiels von Steuerungsebene und physischer Ebene lassen sich hierbei unabhängig von der realen Anlage durchführen. Überzeugende ErgebnisseIn verschiedenen, erfolgreichen Projekten haben wir umfassende Erfahrungen im Einsatz von Simulationsmodellen vor und während der Inbetriebnahme von Lagerverwaltungssystemen bzw. Materialflussleitrechnern gesammelt. Von dieser Erfahrung profitieren Sie, da durch die durchgängige Nutzung des Simulationsmodells die Einführungsphase drastisch verkürzt werden kann, wobei neben einer deutlichen Reduzierung der Inbetriebnahmezeit auch damit verbundene Kosten eingespart werden. Weiterführende InformationenArtikel: Qualitätssicherung lagerlogistischer Steuerungssoftware durch Simulation |