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Grenzen der Simulation

Eine Simulation arbeitet nach dem GIGO-Prinzip (Garbage in / Garbage out). Je genauer die Eingangsdaten, umso genauer sind auch die Ergebnisse.

Problematisch sind die Definition von Störgrößen (z.B. Ausfall von Maschinen oder Personal) und stark schwankende Parameter eines Bausteins (z.B. Ziele von Privatfahrzeugen im Straßenverkehr). Eine statische Betrachtung des Einflusses solcher Größen wird unmöglich. Die Simulation kann bei Aufzeichnung der Minimal- bzw. Maximalwerte ein Ergebnisintervall liefern (siehe Abbildung 1).

Grenzen der Simulation

Abbildung 1: Minimal/Maximal-Betrachtung

Doch trotz dieser Einschränkung stiften Simulationen häufig einen sehr grossen, nachweislichen Nutzen.