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Produktion

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Materialflusssimulation in Planung und Betrieb

Mit Hilfe der dynamischen Ablaufsimulation, welche die Komplexität und Dynamik einer Produktion realitätsnah abbildet, lassen sich die Grenzen einer rein statischen Betrachtung aufheben. Materialflusssimulation ermöglicht dabei schon im Vorfeld eine Transparenz der existierenden oder geplanten Prozesse, da im Simulationsmodell Ursache-Wirkungsbeziehungen deutlich aufgezeigt werden.

So lassen sich sehr schnell und effizient Engpässe analysieren und Optimierungsmaßnahmen ableiten, welche dann völlig risikolos in einem Simulationsmodell untersucht werden können.

Dies sichert wichtige Entscheidungen und Investitionen ab und unterscheidet sich von der meist auf lokale Optimierung ausgelegten klassischen Methode. 

Ihr Nutzen:

  • Verbesserung und Verkürzung der Planung von Anlagen
  • Erhöhung der Prozessqualität, da Engpässe bereits in der Planung erkannt und durch geeignete Maßnahmen behoben werden können
  • Optimierung der Anlagenkomponenten unter realitätsnahen Bedingungen
  • Optimierung der Pufferauslegung, um Anlagen zu entkoppeln sowie den Durchsatz und die Gesamtverfügbarkeit zu erhöhen
  • Risikolose Untersuchung von Verbesserungsmaßnahmen
  • Virtuelle Inbetriebnahme (Emulation)

Weiterführende Informationen

Beitrag: Einsatz der Simulation für die Fertigungsplanung und -optimierung in der Solarindustrie

Themenblatt: Produktion

Fachartikel: Dynamische Simulationsmodelle verbinden Produktions- und Logistikprozesse

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Referenzen

 

Termine

20.-22. September 2017
ASIM Fachtagung - Kassel

09.-10. November 2017

Emulate3D Anwendertreffen - Fulda

28.-30. November 2017
SPS IPC Drives - Nürnberg