Logistikzentrum: Erweiterungsplanung für Hochregallager und Fördertechnik absichern
Ausgangssituation: Erweiterung von Hochregallager, Fördertechnik und Kommissionierung
Ein Unternehmen plante die Erweiterung seines Logistikzentrums mit einem Kanallagersystem als Hochregallagertechnik, einer Palettenfördertechnik inklusive integriertem Kühltunnel sowie einem Lagerkommissionierbereich mit manuellem und automatischem Nachschub. Diese Erweiterungsplanung sollte vor der Umsetzung simulativ überprüft werden.
Zielsetzung: Materialfluss und Auslastung von HRL und RFZ untersuchen
Ziel war es, den Materialfluss hinsichtlich Förderleistung und Auslastung zu untersuchen und mögliche Engpässe zu identifizieren. Zusätzlich sollten Strategien zur optimierten Zuordnung und Auslastung von Hochregallager (HRL) und Regalförderzeugen (RFZ) sowie die Kundenauftragsabwicklung und Frachtzusammenstellung in der Disposition analysiert werden.
Lösung: Simulationsmodell für kreuzende Förderströme und Blockzonierung
SimPlan bildete den kompletten Materialfluss der geplanten Erweiterung ab, von den kreuzenden Förderströmen bis zur Blockzonierung im Kanallager. Damit ließen sich unterschiedliche Steuerungsstrategien für Hochregallager und Regalförderzeuge sowie verschiedene Szenarien der Auftragsabwicklung in der Disposition durchspielen.
Ergebnisse: Angemessene Steuerung und gleichmäßige Auslastung
Die Simulation lieferte eine angemessene Steuerung für den kritischen Materialfluss an den kreuzenden Förderströmen. Durch eine veränderte Blockzonierung des Kanallagers ließ sich eine gleichmäßige Auslastung des Hochregallagers erreichen. Zudem ermöglichte das Modell eine Vorausplanung der bei gegebener Auftragslage benötigten Kommissionierer.
Simulation als Grundlage für eine zukunftssichere Erweiterung
Die Fallstudie zeigt, wie eine Erweiterungsplanung in Hochregallager und Fördertechnik vor der Umsetzung auf Engpässe und Auslastung geprüft werden kann, mit direktem Nutzen für Steuerung und Personalplanung.






