Automobilzulieferer: Systemleistung in der Getriebemontage absichern
Ausgangssituation: Mechanische Fertigung mit Portalsteuerung im Fokus
Ein Automobilzulieferer aus dem Bereich mechanische Fertigung und Getriebemontage wollte die Bearbeitung von Gehäusen simulativ untersuchen lassen, bevor über die endgültige Auslegung des Systems entschieden wurde.
Zielsetzung: Engpässe erkennen, Werkstückträger richtig dimensionieren
Ziel war es, die Systemleistung sicherzustellen, mögliche Engpässe zu identifizieren, die erforderliche Anzahl an Werkstückträgern zu bestimmen und unterschiedliche Portal-Steuerungsvarianten miteinander zu vergleichen.
Lösung: Simulation mit dem Powertrain-Bausteinkasten in Plant Simulation
SimPlan setzte für die Simulation Plant Simulation mit dem Bausteinkasten-Modul Powertrain ein. Das Modell bildete die Portalsteuerung und -bewegung detailliert ab, ebenso die Be- und Entladevorgänge im Werkstückträgerkreislauf sowie die Werkstückwechselvorgänge in der mechanischen Bearbeitung.
Ergebnisse: Engpassarbeitsfolgen identifiziert, Werkstückträgereinfluss quantifiziert
Die Simulation identifizierte die Engpassarbeitsfolgen im System und stellte die geplante Ausbringung sicher. Zusätzlich ließ sich quantifizieren, wie stark die Anzahl der Werkstückträger die Systemleistung beeinflusst, eine wichtige Grundlage für die Entscheidung zur Portal-Steuerungsvariante.
Simulation als Entscheidungsgrundlage für die Anlagenauslegung
Die Fallstudie zeigt, wie sich mit einer detaillierten Simulation der Portalsteuerung und des Werkstückträgerkreislaufs sowohl Engpässe als auch die richtige Dimensionierung der Betriebsmittel vor der Umsetzung klären lassen.






